Kiefer Sutherland: allererste Deutschland-Konzerte im Juni 2017


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(Bild: Veranstalter)

Als Jack Bauer ist er während der Nuller Jahre in der TV-Serie „24“ weltberühmt geworden, aber Hollywoodstar Kiefer Sutherland ist nicht nur im Kino, sondern auch auf der Bühne in seinem Element. Jetzt kommt der mehrfach mit Emmys und Golden Globes ausgezeichnete kanadische Schauspieler, Regisseur und Produzent zum allerersten Mal als Sänger und Gitarrist mit seiner eigenen Band nach Deutschland. Der 50-jährige hat fünf Konzerte bestätigt, um sein aktuelles Album „Down In A Hole“ (Warner Music Nashville) live vorzustellen, darunter Hamburg, Berli, München, Köln und Frankfurt.

Kiefer Sutherland Live 2017

Di., 06.06.2017 = Hamburg (Mojo Club)
Mi., 07.06.2017 = Berlin (Heimathafen)
Do., 08.06.2017 = München (Technikum)
Mo., 12.06.2017 = Köln (Gloria)
Di., 13.06.2017 = Frankfurt (Gibson)

Tickets für Kiefer Sutherland bekommt ihr hier: Eventim

Das aktuelle Album von Kiefer Sutherland gibt es bei Amazon:
„Down in a Hole“ Audio-CD und „Down in a Hole“ MP3-Download

Mehr Informationen unter: kiefersutherlandmusic.com
oder auf Facebook, Instagram und YouTube

Man kennt Kiefer Sutherland seit über drei Jahrzehnten als professionellen Schauspieler, schon einer seiner ersten Filme „Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) wurde zum Kino-Klassiker. Es folgen weitere Blockbuster wie „The Lost Boys“, „Young Guns“, „Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben“, „Eine Frage der Ehre“, „Die Jury“, „Dark City“, „Nicht auflegen!“, „Melancholia“ und letztes Jahr noch „Forsaken“, ein klassischer Western mit seinem Vater Donald Sutherland sowie die TV-Serie „Designated Survivor“. Als Agent Jack Bauer in der TV-Echtzeitserie „24“ revolutioniert er von 2001 bis 2010 acht Staffeln lang ein ganzes Genre und wird damals zum bestbezahlten Schauspieler der Welt.

Dass in Sutherland noch andere Talente und Interessen schlummern, wissen die wenigsten, aber auch an diese geht er mit demselben Engagement heran wie an seine Schauspielerei. Ab 1992 verdingt er sich zusammen mit John English über zehn Jahre lang als Viehzüchter und wird mit ihm als professioneller Rodeo-Reiter Mitglied der US-Nationalmannschaft USTRC. Mit der Mannschaft gewinnt er mehrere Rodeos in Phoenix, Indio oder Los Angeles. 2002 gründet er zusammen mit seinem besten Freund Jude Cole die kleine, aber feine Plattenfirma Ironworks. Das Ziel des Labels ist es, heimische Musiker zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu geben, in einer Zeit, in der sich die Musikindustrie in einem monumentalen Umbruch befindet. Zu den bekannteren Ironworks-Künstlern gehören Rocco DeLuca and the Burden, HoneyHoney und Billy Boy On Poison. 2009 verlässt Sutherland das Label, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die kommen im Frühjahr 2015: Als er seinem Freund Cole zwei selbst geschriebene Songs vorspielt, ist dieser sofort Feuer und Flamme und überzeugt Sutherland, die Stücke nicht an andere Künstler zu geben, sonders daraus ein eigenes, komplettes Album zu machen. Das Ergebnis erschien im Sommer 2016, hört auf den Namen „Down In A Hole“ und ist laut Sutherland eine Art Tagebuch.

„Allen elf Songs liegen persönliche Erfahrungen zugrunde. Es ist eine schöne Sache und sehr befriedigend, in der Lage zu sein, auf sein Leben zurückzuschauen, auf die guten und auf die schlechten Zeiten und das alles mit Musik auszudrücken. Und das Beste ist: So sehr es mir Spaß gemacht hat, die Songs zu schreiben und aufzunehmen, so sehr freue ich mich darauf, sie auch vor einem Live-Publikum zu spielen; das ist etwas, womit ich niemals gerechnet hätte.“